Angebote zu "Deutschland" (16 Treffer)

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Die Limited
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Das europäische Gesellschaftsrecht befindet sich in einem tief greifenden Umbruch. Nach der jüngeren Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes, insbesondere durch die Centros- , Überseering- und Inspire Art- Entscheidungen, wurde deutschen Unternehmern und potentiellen Unternehmern die Möglichkeit eröffnet, eine ausländische Gesellschaft zu gründen und anschließend daran, den Verwaltungssitz nach Deutschland zu verlegen. Seit diesem Zeitpunkt erfolgt eine regelrechte Gründungswelle der englischen Private Limited Company in Deutschland, wodurch sich die deutsche Gesellschaft mit beschränkter Haftung zurzeit einem Wettbewerb der Gesellschaftsformen ausgesetzt sieht. Diese ausländischen Gesellschaftsformen werden unter Beachtung des jeweiligen ausländischen Rechts und unter Einhaltung der ausländischen Erfordernisse gegründet. Im Anschluss daran nehmen die Auslandsgesellschaften ihren Verwaltungssitz im Inland auf, an dem sie auch den Schwerpunkt ihrer Tätigkeit entfalten. Infolgedessen sind seit Ende 2002 bereits mehr als 30.000 englische Private Limited Companies mit deutschem Verwaltungssitz gegründet worden. Ausgelöst durch die Entscheidungen des EuGH entstand allerdings eine erhebliche Rechtsunsicherheit in Deutschland, zum Beispiel in Bezug auf das Insolvenzrecht, das Steuerrecht, die Haftung der Beteiligten und die Kapitalvorschriften.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.02.2020
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Die 'Limited' in Deutschland
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Es ist gerade mal gute vier Jahre her, seit der Europäische Gerichtshof grundlegend entschieden hat, dass auch juristische Personen vom Privileg der Niederlassungsfreiheit profitieren. Auch wenn diese Entscheidung für Europarechtler wenig überraschend war, so hat sie doch ein Erdbeben ausgelöst. Gerade die englische Limited, kaum mit bürokratischem Ballast versehen, preiswert und ohne nennenswertes Stammkapital in ein paar Tagen zu gründen, schickte sich daraufhin allen Unkenrufen zum Trotz an, den Kontinent zu erobern.Mittlerweile (Mitte 2007) gibt es schätzungsweise 45.000 (!) deutsche Limiteds, von denen jedoch nur ein Bruchteil einer weiteren Schätzung nach etwa 10.000 - in deutschen Handelsregistern eingetragen ist. Auch dies wirft ein Schlaglicht auf die Problematik: Limiteds sind leicht zu gründen, aber in Deutschland schwer zu führen. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass sich das Recht der Limited unabhängig von ihrem Einsatzort immer nach dem ihrer englischen Heimat richtet, ein Recht, das hier kaum jemand kennt geschweige denn anzuwenden in der Lage ist. Einem verbreiteten Bonmot folgend werden sie in juristischen Fachkreisen bereits als shitty limiteds bezeichnet, was wohl keiner Übersetzung bedarf. Ist es wirklich so schlimm? Die Limited, von schnellen Geschäftemachern als die Lösung aller Probleme verkauft, nichts weiter als eine Problemverursacherin? Beliebt bei gescheiterten Existenzen zur Verschleierung ihrer Aktivitäten? Ja, aber nicht nur. Die neue Konkurrenz der Gesellschaftsformen hat ihr Gutes. So hat sie die große GmbH-Reform, mit der wir Anfang 2008 rechnen können, maßgeblich beeinflusst. Und es haben sich in den letzten Jahren, in denen man Erfahrung im Umgang mit der deutschen Limited sammeln konnte, durchaus Konstellationen herauskristallisiert, in denen der Einsatz einer Limited in Deutschland sinnvoll ist. Zeit also für eine differenzierte Bilanz.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.02.2020
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"Die Qual der Wahl" : Dualistisches oder monist...
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Seit dem 22. Dezember 2004 besteht in Deutschland die Möglichkeit, eine Europäische Gesellschaft beziehungsweise Societas Europaea (SE) zu gründen. Die SE kann entweder nach dem dualistischen System, das heißt mit Vorstand und Aufsichtsrat, oder nach dem monistischen System, dem so genannten angelsächsischen Board-Modell, verfasst sein. In diesem Buch werden die wesentlichen Vor- und Nachteile des dualistischen und des monistischen SE-Modells aufgezeigt. Grundlage dieser Darstellung ist ein Vergleich der Kompetenzstrukturen in der deutschen Aktiengesellschaft (AG), der britischen Public Company Limited by Shares (PLC) und der US-amerikanischen Corporation (Corp.). Diese Arbeit beantwortet schließlich die Frage, ob sich beide SE-Modelle gleichermaßen für die deutsche unternehmerische Mitbestimmung eignen.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.02.2020
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Die englische 'private company limited by share...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,3, FOM Hochschule für Oekonomie und Management gemeinnützige GmbH, Hochschulstudienzentrum Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Limited gründen günstig und einfach' in der 'Saison für Sparfüchse' innerhalb von 24 Stunden zu Paketpreisen zwischen EUR 29,90 und EUR 199,00 und schon breitet sich der 'Haftungsschutzschild' über dem Privatvermögen der Gründer aus. So oder so ähnlich lauten diverse Angebote von sogenannten Gründungsagenturen, deren Webseiten bei der Suche nach dem Begriff 'limited' im Internet zu Hauf unter den ersten Suchergebnissen ausgewiesen werden. Während der Gründung eines Unternehmens mit deutscher Rechtsform nahezu automatisch die Assoziation von Bürokratie und Langwierigkeit anhaftet, scheint die Gründung einer private company limited by shares (nachfolgend aus Gründen der besseren Lesbarkeit: 'limited') ähnlich problemlos zu sein, wie der Abschluss eines Mobilfunkvertrages. Sämtliche erforderlichen Tätigkeiten - insbesondere den Kontakt zu englischen Behörden - verspricht die Gründungsagentur zu übernehmen, so dass selbst Defizite in der englischen Sprache nicht als Hindernis erscheinen. Zusammen mit der erzielbaren Haftungsbeschränkung auf das Gesellschaftsvermögen dürfte gerade diese geschilderte Unkompliziertheit des Gründungsverfahrens starke Anziehungskraft auf Existenzgründer und Unternehmer ausüben. Allerdings findet sich auf den Webseiten der Gründungsagenturen häufig wenig belastbar wirkendes Material zu eventuellen Risiken sowie der Rechtsform als solcher, sodass deren Auftritt teilweise schon marktschreierische Züge annimmt. Diese Arbeit beschäftigt sich daher im Folgenden zunächst mit den Grundzügen der 'limited' und schliesst nach einer Analyse ihrer positiven und negativen Aspekte für ausschliesslich in Deutschland tätige Unternehmen mit

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.02.2020
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GmbH oder Limited?
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Jeder Unternehmer steht zwangläufig vor der wichtigen Frage, in welchem rechtlichen Rahmen er seine Tätigkeit ausüben soll. De facto gab es bislang in Deutschland für kleine und mittelständische Unternehmen kaum eine Alternative zur GmbH, vor allem wegen der mit ihr einhergehenden Haftungsbeschränkung. Doch vielfach wird die GmbH als zu teuer, zu kompliziert und zu schwerfällig charakterisiert - eine Einschätzung, die sich dann bestätigt, wenn man über den Tellerrand des Nationalstaats hinausschaut. Vor allem die einfach und billig zu gründende, dennoch volle Haftungsbeschränkung bietende Rechtsform der englischen 'Limited' weckte immer schon den Neid der deutschen Unternehmer und ihrer Berater. Seit dem aktuellen Überseering-Urteil des Europäischen Gerichtshofs ist der Weg für den Einsatz der 'Limited' in Deutschland frei. Unternehmer können jetzt auch auf Rechtsformen anderer EU-Mitgliedstaaten zurückgreifen. Damit wird der Wettbewerb der europäischen Rechtsordnungen eröffnet. Nach englischem Recht ist es zudem zulässig, eine 'Limited' mit Verwaltungssitz in Deutschland zu gründen, was diese in besonderer Weise prädestiniert, hierzulande die GmbH zu verdrängen. Aber ist die 'Limited' wirklich die bessere Wahl? Die Autorin untersucht diese Frage dezidiert, aber auch für Laien gut verständlich aus der Sicht des deutschen Unternehmers und zeichnet dabei ein nüchternes und abgeklärtes Bild der 'Limited' im Auslandseinsatz, deren unbestreitbare Vorteile oftmals von erheblichen Nachteilen überschattet werden. Das Buch stellt eine wichtige Entscheidungshilfe für Unternehmer dar, die auf diese Weise qualifiziert beraten werden, in welchem Einzelfall sich der Griff zur 'Limited' tatsächlich lohnt.

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Stand: 24.02.2020
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Die rechtlichen Verhältnisse der englischen Pri...
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Für Unternehmensgründer und für Gesellschafter bereits bestehender Gesellschaften ist es wichtig, die für sie optimale Gesellschaftsform zu finden und für ihre geschäftlichen Belange zu nutzen. In der EU haben Unternehmer die Wahl zwischen circa 25 verschiedenen Gesellschaften, die mit der GmbH vergleichbar sind. Die englische Limited liegt im Wettbewerb der europäischen Gesellschaftsformen weit vorne und deutlich vor der deutschen GmbH. Durch eine Reform des englischen Gesellschaftsrechts wird die Limited sogar weiter an Attraktivität gewinnen. Um die GmbH als Gesellschaftsform auf der europäischen Ebene wettbewerbsfähig zu machen, soll daher auch in Deutschland das GmbH-Recht reformiert werden. Dieses Buch soll vor allem Limited-Interessierten, aber auch Unternehmensgründern, die eine Limited oder eine Tochtergesellschaft in England gründen wollen, einen Überblick über Abläufe und Erfordernisse in England geben. Ebenso wird die Limited mit Verwaltungssitz in Deutschland näher erläutert.

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Stand: 24.02.2020
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Die GmbH nach der Reform durch das MoMiG im Ver...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Am 18. Mai 1992 hat das dänische Ehepaar Bryde in Grossbritannien das Unternehmen Centros Ltd. gegründet. Beide sind in Dänemark ansässig. Frau Bryde wurde zum Director, einer dem Geschäftsführer einer GmbH vergleichbaren Position, bestellt. Es bestand allerdings nie die Absicht, im Vereinigten Königreich wirtschaftlich tätig zu werden. Im Sommer 1992 beantragte Frau Bryde bei der dänischen Zentralverwaltung die Eintragung einer Zweigniederlassung der Limited in Dänemark, um dort wirtschaftlich tätig werden zu können. Dieser Antrag wurde abgelehnt. In der Begründung wurde angeführt, dass die Centros Ltd. in Grossbritannien seit Beginn des Unternehmens keine wirtschaftliche Betätigung ausüben würde, und die Limited nur gegründet wurde, um nicht eine dänische Kapitalgesellschaft mit begrenzter Haftung, die ein Mindeststammkapital erfordert, gründen zu müssen. Es bestände die Absicht, in Dänemark den Hauptsitz zu führen, und nicht lediglich eine Zweigneiderlassung. Die Eheleute akzeptierten diese Entscheidung nicht. Der Fall durchlief die Instanzen der dänischen Gerichtsbarkeit und landete schliesslich 1999 beim Europäischen Gerichtshof. Dieser urteilte zugunsten der Familie, dass die Eintragung der Zweigniederlassung einer Gesellschaft im Handelsregister in einem Mitgliedstaat nicht verweigert werden darf, wenn die Gesellschaft in einem anderen Mitgliedstaat, in dem sie ihren satzungsmässigen Sitz hat, wirksam errichtet wurde. Mit diesem Urteil zum Verstoss gegen die Niederlassungsfreiheit schafften die Richter die Grundlage u. a. für die Verbreitung der Limited in Deutschland, da der Verlockung des fehlenden Mindeststammkapitals viele Unternehmer nicht widerstehen konnten. Neben diesem sog. ¿Centros-Urteil¿ folgten zwei weitere Grundsatzurteile des Europäischen Gerichtshofes zur Niederlassungsfreiheit: Im sog. ¿Überseering-Urteil¿ wurde die Rechts- und Parteifähigkeit in Deutschland einer in den Niederlanden gegründeten Kapitalgesellschaft mit Verwaltungssitz in Deutschland bestätigt. Im Fall ¿Inspire Art¿ urteilte der Europäische Gerichtshof, dass ein von der niederländischen Regierung erlassenes Gesetz über formal ausländische Gesellschaften nicht rechtens sei. Dieses Gesetz erlegte den betroffenen ausländischen Gesellschaften verschiedene zusätzliche Pflichten auf und schuf eigene Haftungsregeln. Damit war der Weg für die Limited in Deutschland endgültig frei. Die Verlockung des Verzichts auf das Mindeststammkapital und eine [...]

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Stand: 24.02.2020
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Die rechtlichen Verhältnisse der englischen Pri...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Für Unternehmensgründer und für Gesellschafter bereits bestehender Gesellschaften ist es wichtig, die für sie optimale Gesellschaftsform herauszufinden und für ihre geschäftlichen Belange zu nutzen. Die neuere Rechtsprechung des EuGH hat mit seinen Urteilen ¿Centros¿, ¿Überseering¿ und ¿Inspire Art¿ eine Internationalisierung des Gesellschaftsrechts ausgelöst. Diese Urteile besagen, dass alle Gesellschaften, die nach dem Recht eines EU-Mitgliedstaats gegründet wurden, in allen anderen Mitgliedstaaten als solche Gesellschaften anerkannt werden müssen. Somit haben Unternehmer in der EU nun die Wahl zwischen ca. 25 verschiedenen europäischen Gesellschaften, die mit der GmbH vergleichbar sind. Die englische Limited liegt im Wettbewerb der europäischen Gesellschaftsformen weit vorne und auch deutlich vor der deutschen GmbH. Durch eine Reform des englischen Gesellschaftsrechts, die bis zum Oktober 2009 umzusetzen ist, wird die Limited auch weiter an Attraktivität gewinnen. Um die GmbH als Gesellschaftsform auf der europäischen Ebene wettbewerbsfähig zu machen, soll auch in Deutschland das GmbH-Recht bis zum dritten Quartal 2008 reformiert werden. Die nachfolgende Arbeit gibt einen Überblick über die englische Private Company Limited by Shares. Hierbei wird auf die wichtigsten Unterschiede zwischen der deutschen GmbH und der englischen Limited hingewiesen, es soll jedoch keine starre Gegenüberstellung von Limited und GmbH sein. Im Anhang 1 ist aber ein tabellarischer Vergleich zwischen der englischen Limited und der deutschen GmbH mit den wichtigsten Daten zu finden. Die Limited mit Verwaltungssitz in Deutschland wird in einem separaten Teil der Arbeit kurz beschrieben. Die Arbeit soll vor allem Limited Interessierten, aber auch Unternehmensgründern, die eine Limited oder eine Tochtergesellschaft in England gründen wollen, einen groben Überblick über Abläufe und Erfordernisse in England geben. Auch über eine Limited mit Verwaltungssitz in Deutschland gibt die Arbeit einen kurzen Überblick. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisII AbbildungsverzeichnisVI Inhalte der CD-RomVII AbkürzungsverzeichnisVIII A.Vorwort1 B.Grundlagen2 I.Rechtsgrundlagen des englischen Gesellschaftsrechts2 1.Überblick über das englische Gesellschaftsrecht2 2.Rechtsquellen der englischen Limited3 II.Englische Gesellschaftsformen6 III.Bedeutung der englischen Limited und der deutschen GmbH7 1.Sitz - und [...]

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Stand: 24.02.2020
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Die englische 'private company limited by share...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,3, FOM Hochschule für Oekonomie und Management gemeinnützige GmbH, Hochschulstudienzentrum Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Limited gründen günstig und einfach' in der 'Saison für Sparfüchse' innerhalb von 24 Stunden zu Paketpreisen zwischen EUR 29,90 und EUR 199,00 und schon breitet sich der 'Haftungsschutzschild' über dem Privatvermögen der Gründer aus. So oder so ähnlich lauten diverse Angebote von sogenannten Gründungsagenturen, deren Webseiten bei der Suche nach dem Begriff 'limited' im Internet zu Hauf unter den ersten Suchergebnissen ausgewiesen werden. Während der Gründung eines Unternehmens mit deutscher Rechtsform nahezu automatisch die Assoziation von Bürokratie und Langwierigkeit anhaftet, scheint die Gründung einer private company limited by shares (nachfolgend aus Gründen der besseren Lesbarkeit: 'limited') ähnlich problemlos zu sein, wie der Abschluss eines Mobilfunkvertrages. Sämtliche erforderlichen Tätigkeiten - insbesondere den Kontakt zu englischen Behörden - verspricht die Gründungsagentur zu übernehmen, so dass selbst Defizite in der englischen Sprache nicht als Hindernis erscheinen. Zusammen mit der erzielbaren Haftungsbeschränkung auf das Gesellschaftsvermögen dürfte gerade diese geschilderte Unkompliziertheit des Gründungsverfahrens starke Anziehungskraft auf Existenzgründer und Unternehmer ausüben. Allerdings findet sich auf den Webseiten der Gründungsagenturen häufig wenig belastbar wirkendes Material zu eventuellen Risiken sowie der Rechtsform als solcher, sodass deren Auftritt teilweise schon marktschreierische Züge annimmt. Diese Arbeit beschäftigt sich daher im Folgenden zunächst mit den Grundzügen der 'limited' und schliesst nach einer Analyse ihrer positiven und negativen Aspekte für ausschliesslich in Deutschland tätige Unternehmen mit einem Ausblick.

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